Folgen

die Nachteile

Nur eine URL 
In Webseiten mit vielen URLs können mehrere Keywords prominent eingebettet werden was den Rankingfaktor erhöht, mit einem Onepager verschenkt man diese Möglichkeit.

H1-Überschriften und Meta-Daten
Gleich verhält es sich bei dem Keywordrelevanten Header-Titel sowie der Meta Description und dem Meta-Titel: Nur die eine Seite kann hier optimiert werden.

Tracking wird erschwert
Onepager machen es den Analysten unter den Webseitenbetreibern nicht einfach, die Besucher-Favoriten von den Absprung-Verursachern zu unterscheiden. Viele URLs geben klarere Ansagen.

Längere Ladezeit
Befinden sich alle Inhalte auf nur einer Seite, braucht diese natürlich, gerade mit vielen vielen Bildern auch länger um geladen zu werden. Suchmaschinen wie Google finden das nicht so toll, langsame Webseiten fallen gern im Ranking.

"Above the Fold"
Suchmaschinen mögen Inhalte zudem um so mehr, wenn sie sich "above the fold" befinden, also in dem Bereich der zu sehen ist, wenn man die jeweilige Seite aufruft ohne nach unten zu scrollen. Auch in diesem Fall ist eine einzelne Seite ungeeignet.

Browser-Kompabilität
Hat weniger mit SEO zu tun, ist aber trotzdem relevant: Dass die Seite in Chrome wie Butter läuft, muss nicht heißen, dass es sich Firefox, Safari und dem Internet Explorer genauso verhält. Und umgekehrt. Ausführliches Testen und feilen erspart böse Überraschungen.

Mobile
Da kann die Website noch so responsiv sein; auf einem mobilen Gerät kann sich der Parallax-Effekt durch die Ladezeiten sehr negativ auswirken, der Besucher ist dann so schnell weg, wie er gekommen ist.

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